Eine Analogie, mal aus einer anderen Perspektive …

Diese kleine Geschichte habe ich in Facebook gefunden.
Original auf Ungarisch in Útmutató a Léleknek (Leitfaden für den Geist), übersetzt von Rolf Herklotz

Zwei ungeborene Babies unterhalten sich im Mutterleib:

„Sag mal, glaubst Du an ein Leben nach der Geburt?“


„Natürlich. Nach der Geburt erwachen wir zum Leben. Vielleicht sind wir hier, um uns darauf vorzubereiten, was nach der Geburt kommt.“


„Kannst Du vergessen! Nach der Geburt gibt’s nichts mehr. Es ist noch niemand von dort zurückgekommen. Und nebenbei, wie sollte das aussehen?“


„Ich weiß das auch nicht genau, aber ich fühle, da ist überall Licht … Vielleicht können wir da auf unseren eigenen Füßen gehen und essen selbst mit unserem Mund.“


„ Das ist ja wohl so was von bescheuert. Gehen ist nicht möglich und wie sollen wir mit diesem albernen Mund selbst essen können? Kannst Du nicht die Nabelschnur sehen? Was das betrifft – denk doch nur mal eine Sekunde darüber nach – ein Leben nach der Geburt ist schon deshalb nicht möglich, weil das Kabel zu kurz ist.“


„ Ja, aber ich denke, da ist bestimmt etwas, nur eben anders als das, was wir hier Leben nennen.“


„ Du bist ja so blöd, die Geburt ist das Ende des Lebens, das war’s dann, ein für alle Mal.“


„Schau doch mal, ich weiß ja auch nicht genau, was dann passiert, aber die Mutter wird uns bestimmt helfen …“


„Die Mutter? Du glaubst an die Mutter?“


„Ja“


„ Sei nicht albern, Hast Du die Mutter jemals irgendwo gesehen? Hat sie überhaupt jemand schon mal gesehen?“

„Nein, aber sie ist überall um uns herum. Wir leben in ihr und sind ein Teil von ihr. Und mit Sicherheit verdanken wir ihr, dass wir überhaupt existieren.“


„ Meine Güte, lass mich doch jetzt endlich mit Deinem Geschwätz in Ruhe. Ich werde an die Mutter erst glauben, wenn ich sie sehe.“


„ Du kannst sie nicht sehen, aber wenn Du ganz ruhig bist, kannst Du sie singen hören, Du kannst ihre Liebe spüren. Wenn du still bist, kannst Du ihre Liebkosungen und ihr Streicheln fühlen und Du spürst ihre schützenden Hände. Ich glaube, wir können ihr vertrauen“

 



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