Zwillingsseele,

eine sehr spezielle, aber nicht immer einfache Verbindung ...

 

 

Bei den Menschen, die schon etwas über die Zwillingsseele gehört haben, ranken sich die verschiedensten Vorstellungen um diese Beziehung. Sie wird auch als Seelenzwilling, Dualseele oder Zwillingsflamme bezeichnet.

 

 

Ich will hier durch sachliche Informationen, ohne esoterischen Schnickschnack, meine Auffassung erläutern, was eine Zwillingsseele nicht ist, was sie alles sein kann, welche Hintergründe diese besondere Beziehung hat und welche unerwartete Unterstützung man durch seine Zwillingsseele haben kann.

 

 

Die Zwillingsseele als „Ideal“

 

Viele Menschen suchen verzweifelt nach "Ihrem", dem für sie bestimmten, dem „idealen“, dem wohlmöglich einzigen Seelenpartner. Diese Sehnsucht entsteht aus einem Gefühl von Mangel. Man ist sich selbst nicht genug und meint, durch einen Liebespartner wäre man erst vollständig. Für diese Menschen ist die Zwillingsseele meist nicht das, was sie sich wünschen. Jeder andere Partner wäre geeigneter. Ich kann hier nur den Rat geben, zuerst mit sich selbst ins Reine zu kommen und dann erst nach einem Partner Ausschau zu halten. Glück ist nie von anderen abhängig.

 

Ausgangspunkt für das Interesse an der Zwillingsseele ist oft eine Erfahrung, die einfach "passiert" ist. Man begegnet einem anderen Menschen, den man nie zuvor gesehen hat und fühlt sich zu ihm hingezogen in einer Art, die unvergleichlich ist, die überwältigend ist und die man sich nicht erklären kann. Dabei muss physische Attraktivität keine Rolle spielen, auch das übliche „Beutemuster“, das man auf der Suche nach einem möglichen Lebenspartner immer im Kopf hatte, muss nicht passen. Es geschieht oft dann, wenn man eigentlich keinen Partner sucht. Häufig ist man dann völlig verwirrt, man kennt sich selbst nicht mehr.

 

Wenn man dann durch Bücher und Webseiten oder auch im Gespräch mit Freunden nach einer Erklärung sucht, fällt meist der Begriff Dualseele oder Zwillingsseele. Die Erläuterungen dazu sind jedoch sehr unterschiedlich und oft romantisch verklärt. Besonders junge Frauen machen so ihre ersten unangenehmen Erfahrungen mit einer vielversprechenden Liebesbeziehungen und sind enttäuscht, wenn sich auch Schattenseiten zeigen.

 

Ich kenne mehrere Fälle, in denen sich langjährige Ehepaare getrennt haben, als die Zwillingsseele auftauchte. Bei drei Paaren sind die Ehen wieder intakt, die Beziehung zum Seelenzwilling ist auf eine andere Ebene gekommen, sie besteht aber weiter. Das gelingt  wohl nur mit viel Verständnis bei allen Beteiligten und einem höheren Seelenalter.

 

Die Zwillingsseele ist also nicht immer der ideale Partner, den wir gewöhnlich als „Traummann“ oder „Traumfrau“ bezeichnen. Eine Begegnung im Leben ist nicht immer der Beginn einer wunderschönen, harmonischen und glücklichen Beziehung. Ich würde es eher als „Arbeitsbeziehung mit sich selbst“ bezeichnen, für die es keinen Vertrag gibt, keine Verpflichtungen und keine Kündigungsmöglichkeit. Die Verbindung bleibt bestehen, auch bei räumlicher Trennung, manchmal steht man in telepathischem Kontakt über Kontinente hinweg, ohne sich darüber bewusst zu sein. Man spürt, wie es dem Zwilling geht, was ihn bewegt und wundert sich, woher diese Empfindungen stammen, wenn man nichts von den Hintergründen dieser Beziehung weiß.

 

 

Die Zwillingsseele ist nur eine von vielen Seelenbeziehungen.

 

Als erstes möchte ich direkt darauf hinweisen, dass das beschriebene Phänomen („überwältigend“) noch kein Beleg für die Begegnung mit der Zwillingsseele ist. Es gibt noch viele andere Seelenbeziehungen. Das Gefühl der Vertrautheit, des sich schon ewig Kennens, kann schon bei Mitgliedern der gleichen Seelenfamilie entstehen. Man fühlt eine Seelenverwandtschaft und spricht vom Seelenbruder oder von der Seelenschwester.

 

Bei einer sogenannten "Herzverbindung" oder "Liebesmonade" (vergleiche Externe Monaden) entsteht dieses Gefühl ebenfalls.

 

Die zwar äußerst seltene, aber dennoch mögliche, Begegnung mit einer gleichzeitigen Inkarnation eines anderen Fragmentes der eigenen Essenz, ist mindestens ebenso überwältigend und wird deshalb oft mit der Zwillingsseele verwechselt.

 

Die Beziehung zwischen Weggefährten lebt von der Übereinstimmung. (Gleich und gleich gesellt sich gern.) Hier findet man am ehesten einen Partner, mit dem man harmonisch zusammenleben kann.

 

Die Kameraden profitieren dagegen von ihrer Unterschiedlichkeit. (Gegensätze ziehen sich an.) Hier geht es nicht um Harmonie, sondern um Effizienz.

 

Daneben kann sich auch zwischen Seelen, die keine „mathematische“ Verbindung durch die Relation in größeren Seelenverbänden haben, über viele Leben hinweg eine Beziehung aufgebaut haben, die im Wesentlichen auf Vertrautheit beruht. Wenn man sich begegnet, ist das wie ein „Wiedererkennen“, obwohl man sich in diesem Leben nie getroffen hat. Wegen der vielen gemeinsamen Erfahrungen aus früheren Leben inkarniert man gern gemeinsam und profitiert von eben dieser Vertrautheit.

 

Jede Beziehung hat ihre Aufgaben und jede Beziehung hat ihre Schönheiten, aber auch Schattenseiten. Aus der großen, übergeordneten Sicht sind wir alle miteinander verbunden, sind wir alle Aspekte vom Einssein, die Quelle und der Ozean des Seins.

 

 

Begegnung mit der Zwillingsseele.

 

Begegnungen mit der Zwillingsseele können ganz unterschiedlich verlaufen. Zwillingsseelen treffen gewöhnlich in drei verschiedenen Arten von Beziehungen aufeinander, wenn sie zusammen inkarnieren:

 

Verwandte oder enge Freunde

Hier ist man eng genug beieinander, um die Aufgaben der Zwillingsseele gemeinsam miteinander zu bewältigen, es besteht jedoch nicht die Intimität, wie mit einem Lebenspartner, die es oft besonders schwierig macht. Abstand ist möglich.

 

Menschen in für Sie wichtigen Schlüsselpositionen, oder die Ihnen in kritischen Zeiten helfen

In diesem Fall ist die Zwillingsbeziehung ähnlich wie im diskarnierten Zustand. Unterstützung, Förderung und Anleitung, als Mentor, Sponsor oder Lehrer ist aber eben nur während einer Inkarnation möglich.

 

Liebesbeziehungen

In einer Liebesbeziehung ist es für Zwillingsseelen am schwierigsten. Elisabeth Taylor und Richard Burton waren Zwillingsseelen, ihre Love-Story, zweimal verheiratet und zweimal wieder geschieden, hat über lange Zeit die Boulevardpresse beschäftigt. Es geht hier um das Erkennen im anderen. Die Zwillingsseele wird gern mit einem Superspiegel verglichen. Wir spiegeln uns in all unseren Mitmenschen. Freundschaften entstehen dann, wenn wir Gemeinsamkeiten beim anderen entdecken. Der Zwillingsseele kann man jedoch nicht ausweichen, auch wenn ihre „unangenehmen Seiten“ uns am liebsten auf Abstand gehen lassen möchten. Es zieht einen immer wieder zurück.

 

Grundlage für die Art der Beziehung sind die Vereinbarungen, die die Seelenzwillinge vor ihrer Inkarnation getroffen haben. Es werden nur die Umstände des Aufeinandertreffens und die Themen vereinbart, was die beiden Seelenpartner daraus machen, unterliegt jedoch ihrem freien Willen.

 

Grundsätzlich gilt, die Begegnung mit der Zwillingsseele in einem Leben hat eine völlig andere Qualität, als die mit „normalen“ Mitmenschen. Mit der Zwillingsseele machen Menschen ihre intensivsten Erfahrungen, wenn sie sich während einer Inkarnation in physischer Form begegnen. Diese Begegnungen sind die intensivste Art von Essenzkontakt, die sowohl schmerzhaft, als auch von ausgesprochen angenehmen und beglückenden Gefühlen begleitet sein können. Das Verhältnis wird deshalb niemals neutral sein. In Liebesbeziehungen könnte man es beschreiben mit: "Ich kann nicht mit ihr leben, kann aber auch nicht ohne sie leben." Annäherung und Abstoßung wechseln sich ab. Das bleibt so, bis beide ihre Lektionen gelernt haben.

 

Es geht bei den Zwillingsseelen um gemeinsame Lernaufgaben. Sie gehen schonungslos miteinander um, nicht um zu quälen, sondern um dem anderen zu helfen, sich selbst zu erkennen. Auch das ist eine Form der Unterstützung.



Zusammenleben mit der Zwillingsseele.

 

Wenn beide Zwillingsseelen zusammen inkarnieren, begegnen sie sich auch meistens (jedoch durchaus nicht immer) irgendwann im Laufe des Lebens. In der ersten Phase des Kennenlernens stellt man viele Gemeinsamkeiten fest, auch im Lebenslauf gibt es Parallelen. Es besteht oft der Wunsch, zusammen zu bleiben, egal welche Partnerschaften oder Ehen bestehen. Der "Drang" für immer zusammen sein zu wollen, ist zumindest bei einem Zwilling schier übermächtig. Wenn man dann zusammen lebt entdeckt man erst die "Probleme", die eine Zwillingsseelenbeziehung mit sich bringen kann.

 

Das Zusammenleben mit seiner Zwillingsseele ist nicht immer leicht. Sie wissen, dass Sie sich mögen und kennen sich gegenseitig genau so gut, wie sie sich selbst kennen. Das bedeutet, wenn Sie selbst nicht zufrieden mit sich sind, werden sie ständig durch ihr „Spiegelbild“ daran erinnert, wer Sie sind und wo ihre "wunden Punkte" liegen. Selbstliebe ist das große Thema von Zwillingsseelen. Bei manchen artet es in Narzismus aus, anderen mangelt es an Selbstwertgefühl. Das trifft dann aufeinander. Wer seinen eigenen Körper nicht liebt, wird entweder auch von seiner Zwillingsseele körperliche Ablehnung erfahren oder das genaue Gegenteil. Körperliche Liebe mit extatischen Erfahrungen wechseln sich ab mit Phasen von Gleichgültigkeit und Verweigerung. Eigene Eigenschaften, die einem selbst verhasst sind, z. B. Habgier oder Ungeduld, werden einem beim Seelenzwilling begegnen. Wer lügt, der wird angelogen oder ertappt. Das ist unbequem, hilft aber der Selbsterkenntnis und damit dem Lernen. Ein für beide Seiten beglückendes Zusammensein wird erst möglich, wenn beide - mit gegenseitiger Hilfe - ihre Lernaufgaben erfüllt haben. Das ist erst im fortgeschrittenen Seelenalter der Fall, aber jedes gemeinsame Leben enthält die Chance, daran zu arbeiten..

 

 

Zwillingsseelenbeziehung, wenn einer nicht inkarniert ist.

 

Zwillingsseelen inkarnieren nicht zwangsläufig gemeinsam in jedem Leben. Im diskarnierten Zustand unterstützt eine Zwillingsseele ihren Zwilling bei seinen Aufgaben während seiner Inkarnation. Das geschieht meist unbemerkt und unbewusst, mental, durch „Eingebungen“, die wie Gedanken wahrgenommen werden. Der Einfluss der Rolle der Zwillingsseele, kann sich auch in der Persönlichkeit widerspiegeln. Die gleiche Rolle verstärkt diese Energie, eine andere bringt eine zusätzliche Facette mit ein. Ein Helfer mit einem Kämpfer-Zwilling wird z. B., für einen Helfer eher untypisch, Herausforderungen suchen, mit einem Verkünder-Zwilling wird er sich gern sprachlich ausdrücken, mit einem Gestalter-Zwilling dagegen eher durch geschicktes, kreatives Handeln. Neben eigener Rolle und eigenem Casting ist die Energie der Zwillingsseele die dritte Kraft mit Einfluss auf unser Leben.

 

 

Die Wahl der Zwillingsseele. 

 

Neben der Beschreibung der Zwillingsseelenbeziehung gibt MICHAEL Informationen über ihre Entstehung und die Hintergründe aus seelischer Sicht.

 

Ein Zwillingsseelenpaar „erwählt“ sich im Prozess des Casting, also bei der Fragmentierung in immer individuellere Seeleneinheiten. Menschliche Zwillinge werden zur gleichen Zeit gezeugt und geboren. MICHAEL beschreibt in Analogie dazu die Gleichheit der zum „Zeitpunkt“ des Casting herrschenden Schwingungsenergie als Bedingung für die Auswahl des Seelenzwillings. Ich erinnere daran, dass „Zeit“ aus Sicht der höheren Ebenen der Existenz ganz anders wahrgenommen wird, als wir sie hier in der physischen Existenz wahrnehmen.

 

Jede Seelenessenz kann im Modell der Seelenfamilie, so wie MICHAEL es beschreibt, eindeutig identifiziert werden durch seine „Raw-Nummer“. Alle Essenzen mit der gleichen Raw-Nummer haben die gleiche Castingposition, die neben der Seelenrolle die zweite definierende und prägende Energie für die Essenz darstellt. Sieben Seelenfamilien bilden zusammen ein „Kader“, andere nennen diese Einheit auch Seelensippe. In jeder der Seelenfamilien eines Kaders existieren die gleichen Raw-nummern, es gibt jede Nummer in einem Kader also sieben Mal. Zwölf Kader bilden zusammen einen sogenannten Energiering. Man nennt es auch „Stamm“. In jedem Stamm gibt es also 84 Seelenfamilien und demzufolge 84-mal die gleiche Raw-Nummer von einzelnen Essenzen. Aus diesen 84 Essenzen erwählen sich die Seelenzwillinge. 42 Paare sind so möglich.

 

Die sieben Essenzen mit der gleichen Raw-Nummer in einem Kader bezeichnet MICHAEL als „Weggefährten“. Jede Essenz hat also sechs Weggefährten. Die meisten Zwillingspaare bilden sich aus diesem Kreis, drei Paare sind hier möglich. Allein die möglichen Paarungen innerhalb jedes Kaders eines Energierings, liegen so bei 36.

 

Es gibt auch die Möglichkeit, für die gesamte Dauer eines großen Zyklus ohne eine Zwillingsseele zu inkarnieren. Auch hier gilt für die Essenz – wie auch sonst – die Wahlfreiheit. Einen ganzen großen Zyklus ohne Seelenzwilling zu absolvieren, also „Solo“ unterwegs zu sein, ist eine Erfahrung, die eine Essenz dann bewusst erfahren möchte.

 

Neun von zehn Essenzen wählen sich jedoch eine Zwillingsseele. Für die anderen kann aber einer der Weggefährten diese Funktion als so genannter Surrogat-Seelenzwilling zumindest in einer Inkarnation übernehmen..

 

Weil nicht jede Seelenfamilie mit ihren Essenzen die gleichen Seelenrollen enthält, können Seelenzwillinge die gleiche Rolle haben oder auch nicht. In den ersten großen Zyklen ist es „einfacher“, einen Seelenzwilling mit gleicher Rolle zu haben, in späteren Zyklen steigt wohlmöglich das Interesse mit einem Zwilling anderer Rolle Erfahrungen zu machen.

 

Bezüglich der Overleaves gibt es auch keine feste Regel. Häufig gibt es eine Mischung von übereinstimmenden und gerade entgegengesetzten Merkmalen in den Overleaves. Der Körpertyp kann ähnlich sein oder das gerade Gegenteil. Das Verhältnis von weiblicher und männlicher Energie ist meist komplementär, also z. B. 30 männlich/70 weiblich mit 70 männlich/30 weiblich.

 

Das ist das „Standardmodell“ in den Michael Teachings, andere Kombinationen sind jedoch auch möglich, weil – wie ich bereits sagte – jede Paarung unterliegt der Wahlfreiheit. Der Experimentierfreude sind keine Grenzen gesetzt. Gerade bei schon vielen vorangegangenen großen Zyklen sind außergewöhnliche Paarungen der Zwillingsseelen nicht selten.

 

Ich kann hier nur theoretisch, anhand der Informationen der Michael Teachings und Erfahrungsberichten aus anderen Quellen, über die Zwillingsseele berichten. Die eigene physische Erfahrung habe ich mir in diesem Leben nicht vorgenommen. Meine Zwillingsseele ist im Moment nicht mit mir zusammen inkarniert und unterstützt mich deshalb "nur" durch Impulse und ihre telepathischen Gedanken von der Astralebene aus.

 

[scan] www.seele-verstehen.de

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Der "Überblick" verschafft (hoffentlich) das, was er verspricht. Hier werden kurz die Michael Teachings vorgestellt.

 

Die Systematik der Seele, so wie MICHAEL sie uns vorstellt, ist unter der Überschrift "Matrix" dargestellt.


Unter "Themen" finden sich weiterführende Artikel zu einzelnen Aspekten der menschlichen Seele.

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