Die Kraft des Strebens,

die Energie, die uns antreibt ...

Es gibt im Deutschen eine ganze Reihe von Begriffen, die in abgestufter Form ein Verlangen beschreiben: Anliegen, Wunsch, Sehnsucht, Anspruch, Gelüste, Trieb, Streben, Begehren und auch Begierde.

 

Oft wird dieses Phänomen negativ betrachtet, abhängig davon, wie es geäußert wird und insbesondere, wenn damit eine Forderung an andere verbunden ist. Ursache kann ein Gefühl des Mangels sein, das befriedigt werden will. Es kann aber auch eine Vision eines Zustandes sein, der als Ziel erreicht werden möchte.

 

MICHAEL hat sich in einer Channeling Sitzung vom 23.02.2014 darüber ausführlich geäußert:

http://truthloveenergy.com/forum/topics/michael-speaks-live-transcript-the-power-of-desire-feb-23-2014?xg_source=activity

 

„Sie“ (MICHAEL spricht immer in der „Wir-Form“) stellen dabei einen größeren Zusammenhang her und geben dadurch außergewöhnliche, wenn auch fundamentale Einsichten an uns weiter.

 

Ich gebe hier eine übersetzte Zusammenfassung einer Sitzungsabschrift wieder.

 

„Streben“ ist Teil einer Energie, die wir als „höheres motorisches Zentrum“ bezeichnen. Es ist die Energie, die sowohl unsere Essenz als auch unsere irdische Persönlichkeit und unser physisches Leben durch Erkundung und Erfahrung voranbringt.

Wir haben euch das Universum als konstante Mischung aus Wahrheit, Liebe und Energie beschrieben.  Das trifft immer zu, in jedem Universum, auf jedem Planeten, in jeder bewussten Seinsform.

 

Glauben, Philosophien und Gesetze können an der Gültigkeit dieser Faktoren nichts ändern.

 

Um das einfach auszudrücken, könnte man sagen, dass euer ganzes Leben, euer persönliches Universum, vollständig auf Liebe aufgebaut ist. Es existiert aus Liebe. Es wird durch Wahrheiten interpretiert und die Steuerung und Entwicklung erfolgt durch Energie.

 

Das mag sich für einige von euch nach Hippiegesäusel oder „New Age“ anhören, es ist jedoch nicht irgendein philosophisches Konzept, sondern ein ganz greifbares und persönlich erfahrbares Konstrukt in eurem Leben.

 

Eine andere Betrachtungsweise von Wahrheit, Liebe und Energie für euch und euer Leben ist es, wenn ihr euch Energie als mögliche Wege vorstellt, eure Wahrheit wäre dann eure Interpretation und Bewertung der verschiedenen Wege und Liebe wäre das Vehikel, das euch auf diesen Wegen befördert.

 

Im Folgenden wollen wir uns auf dieses Medium von Energie, die eure vielfältigen Lebenswege ausmachen, fokussieren.

 

Das höhere motorische Zentrum korrespondiert mit dem zweiten Chakra, das als Sakral- oder auch sexuelles Chakra bezeichnet wird. Es ist das einzige höhere Zentrum, das soweit „unten“  im Vergleich zu den anderen Zentren und Chakras angesiedelt ist.

 

Der Grund dafür ist, dass alle Wege vom Tao zum Tao, durch alle Ebenen der Existenz, durch diese Energie existieren. Auch alle anderen Kräfte hängen von diesem Medium ab, um existieren zu können, einschließlich „Wahrheit“ und „Liebe“.

 

Die dichteste Ebene der Existenz, die Physische Ebene, ist aus dem gleichen „Stoff“ gemacht, wie das allumfassende Tao, welche die geringste Dichte besitzt.

 

Wir  weisen hier auf dieses breitere Konzept dieser Energie hin, weil dieses Konzept der Funktionsweise von Energie in einem Universum ganz genau das gleiche ist, das auch in und für euch wirkt.

 

Mit anderen Worten, auch wenn ihr die dichteste Version davon seid, wer und wie ihr jemals sein werdet, so besteht ihr doch  aus dem gleichen Stoff, wie alle Versionen von euch, die weniger dicht sind. Ihr seid Körper, Persönlichkeit und Essenz, und zwar in dieser Reihenfolge bezüglich der Abnahme von Dichte.

 

Und daher können Fragmente, die mit der geringsten Dichte angefangen haben zu existieren, in größere Dichte eintauchen, so wie sie aus dem gleichen Grund, wieder von dieser Dichte zurückkehren können.

 

Der Unterschied zwischen einer Existenz mit größerer Dichte und einer in geringerer Dichte besteht darin, dass es im ersten Fall eine Vielzahl dieser Körper gibt, mit denen man „zusammenstoßen“ kann. Daher kann die physische Existenz als Körper sehr schmerzhaft sein, weil es dort mehr Reibung und Widerstand gibt. Aber andererseits kann man die einzigartigsten aller glückseligen und wonnevollen Erlebnisse gerade durch diese Reibungen erfahren, wenn sie nicht schmerzhaft sind.

 

Die Physische Ebene ist die mit der größten Dichte und so gibt es das größte Potential für Reibung. Und durch diese Reibung entstehen die größten Schmerzen Leiden und Herausforderungen, zusammen mit größter Glückseligkeit, Freude und Euphorie.

 

Um es einmal ganz einfach auszudrücken, bei der Steuerung eures Lebens geht es immer um das manövrieren, lavieren und taktieren zwischen Schmerz und Leid auf der einen Seite und Freude und Genuss auf der anderen.  Der Unterschied zwischen beiden ist schlicht Widerstand.

 

Stellt euch den Schmerz vor, den ein gezacktes Messer bei einem Stich durch eure Haut verursacht und daneben den schnellen und beinahe schmerzlosen Effekt, den eine Injektionsnadel beim Einstich hat. Beide durchbrechen die Haut, aber das eine ist erheblich schmerzvoller wegen des Widerstandes, den die Haut dem Verursacher aufbietet. Daraus ergibt sich ein klarer Zusammenhang zwischen Widerstand und Schmerz. Die Kraft des geleisteten Widerstandes erzeugt die Schmerzen.

 

Eure Lebenskraft funktioniert in ziemlich der gleichen Weise, wie dieser derbe Vergleich. Einige Erfahrungen entsprechen dem gezackten Messer und einige sind wie der Pieks einer Nadel, einige sind verletzend wie der Messerstich und andere sind nützlich wie eine Spritze für eure Gesundheit.

 

Wenn ihr von eurem ersten Leben bis zum letzten fortschreitet, wird die Entwicklung vom Schmerz durch Ablehnung und Widerstand hin zu Freude durch Erlauben und Zulassen immer ausgeprägter und wichtiger.

 

In diesen frühen Leben war Schmerz keine schlechte Sache, weil er einfach ein normaler Teil des Lebens war. Es gehörte zum „am Leben bleiben“ dazu und oft genug waren es Schmerzen, die notwendig waren um das zu erreichen. „Ich bin von einer Klippe gefallen, das hat weg getan, ich mach das besser nicht noch mal.“

 

Tatsächlich waren während der ersten Inkarnationen Schmerzen so wertvoll und vertraut als Hilfsmittel für die Steuerung des Lebens, dass es den ganzen Weg bis zu den letzten Stufen des erwachsenen Seelenalters braucht, um zu erkennen, dass man Freude genauso vertrauen kann wie dem Schmerz und wirklich zu verstehen, dass Freude ein ebenso guter Indikator für die Entscheidungen im Leben ist.

 

Man könnte sagen, dass es als alte Seele darum geht, die Abhängigkeit von Schmerz und Leid loszulassen und stattdessen zu lernen, der Freude als Wegweiser zu vertrauen.

 

Das ist schwierig, solange die Gesellschaft immer noch den Standpunkt vermittelt und fordert, dass man nur dem Schmerz vertrauen kann, dass die Leidensfähigkeit das eigene Wesen ausmacht und dass jemand, der nicht genug leidet auch nichts verdient hat usw.

 

Dann kann auch eine alte Seele in diese Falle der kulturellen Prägungen tappen und alles dafür tun um den Sinn und den Wert ihres Lebens zu beweisen, indem sie zusammen mit den anderen leiden.

 

Dabei darf man nicht übersehen, dass alle Leiden - auch die der alten Seele – durch freien Willen auf sich genommen werden, abgesehen von solchen Körperverletzungen, die unabhängig von Glaubenssätzen - seien sie bewusst oder unbewusst - im Risiko jeder physischen Inkarnation liegen.

 

Einige der am häufigsten im täglichen Leben auftauchenden Herausforderungen, denen sich die alte Seele ausgesetzt sieht, sind oft hinter melodramatische Leiden  verborgen, die vollständig unnötig sind und absurder Weise in keinem Verhältnis zu den Herausforderungen stehen. Wenn z. B. eine alte Seele, wie alle anderen auch, für ihren Lebensunterhalt arbeiten muss, um so an der Gesellschaft und ihrer Kultur teilzuhaben, dann muss das nicht zwingend als leidvoll empfunden werden. Dieses Leiden dient nicht dazu, seinen oder ihren Wert zu beweisen, dahinter steckt vielleicht stattdessen der völlig unangemessene Anspruch, dass eine alte Seele eigentlich über diesen weltlichen Notwendigkeiten stehen müsste.

 

Wenn es also um die Lebensenergie geht, wäre unser erster Vorschlag, dass ihr euch fragt, wie viel Energie ihr für die Aufrechterhaltung der unnötigen Idee des Leidens als primäre Verteidigung eurer Werte, Stellung und Bedeutung im Leben verwendet. Wie viel eurer Energie wird verwendet, um eure weltliche Existenz zu untergraben, weil ihr glaubt, nicht durch die Herausforderungen des körperlichen Seins belästigt werden zu sollen?

 

Schmerz ist Information. Er ist nicht schlecht. Er ist nicht gut. Er ist einfach die Information. Es ist eine Anzeige des Widerstands. Widerstand ist nicht schlecht, es ist auch nicht gut. Es ist eine Notwendigkeit für die Navigation. Allerdings ist das Leiden oft die verzerrte Version der Freude und des Vergnügens.

 

Noch einmal, es geht hier nicht darum, „gültiges Leiden“ abzulehnen oder herabzusetzen. Echtes Leid führt zu Erkenntnis und ist eine typische Erfahrung der körperlichen Existenz. Wir sprechen hier von den vielen Fällen, in denen eine „leidvolle“ Situation nur zu Gunsten einer verzerrten Form von  Freude kreiert wird.

 

Der Grund, warum viele dies tun, liegt darin, dass sie nicht gelernt haben, wahrer Freude zu vertrauen. Leiden und Freude liegen nahe beieinander. Wenn man das eine nicht bekommen kann, ist das andere oftmals das Nächstbeste.

 

Durch Leiden kann es viele Vorteile geben. Das geschieht in den meisten Fällen durch Manipulation von anderen, so dass man durch Leiden Zuspruch und Anteilnahme bekommt. Das wird positiv als Ersatz für Freude wahrgenommen, anstatt Freude sich selbst zu erzeugen, sie zu schenken oder zu teilen.

 

Denkt an ein Kind, das schreit und weint, weil es nicht das bekommt, was es will. Für viele wird diese Methode nur verfeinert, wenn sie erwachsen sind.

 

In all diesen Fällen, sogar in den schlimmsten dieser Fällen, will das Fragment lediglich zurück zur Ordnung, zur Sicherheit, zum Frieden, zu Resonanz, Harmonie und Schönheit, nicht anders, als jede andere Form von Materie und Bewusstsein im Universum.

 

Und diese Methode funktioniert … bis sie nicht mehr funktioniert.

 

Wenn das einmal nicht mehr so ist, gibt es einen Wendepunkt oder einen Punkt von dem aus es nicht wieder zurückgeht, wenn man so will. Wenn „das Universum“ nicht mehr in dieser Weise so gut funktioniert, erscheint einem dieses „taktische“ Leiden plötzlich albern zu sein. Es dient nicht mehr dazu, euch falsche Freude zu bringen. Diese Freude beginnt sich hässlich anzufühlen. Und so beginnt der Weg zur Findung und Empfindung und dem Teilen von wahrer Freude und eure Energie verändert sich dadurch.

 

Abhängig von eurer eigenen Schwingungsfrequenz gibt es diesen Punkt in dem einen oder anderen Leben, manchmal auch über mehrere Leben hinweg.

 

Euer Zugang zu dieser Energie, die das ganze Universum durchdringt, egal ob hier in der physischen Existenz oder „zuhause“ ist nicht länger abhängig von Navigation, die durch Vertrauen in den Schmerz und falsche Freuden bestimmt wird, sondern es wächst die Erkenntnis, dass man wahrer, echter Freude auch vertrauen kann.

 

Viele von euch lernen gerade was es bedeutet, echte Freude kennen zu lernen. Wahre Freuden sind einfach. Es ist ein Gefühl der Dankbarkeit und Wertschätzung sogar für die banalsten Erscheinungen eurer Existenz. Es ist die Erkenntnis, dass selbst die anspruchsvollsten und problematischsten Erlebnisse und Herausforderungen eures Lebens nur einen verschwindend kleinen Teil der breiten Palette von Erfahrungen ausmachen, die man an einem Tag, in einem Jahr, in ein Leben oder über  viele Leben hinweg machen kann.

 

Der positive Pol des höheren motorischen Zentrums ist „Schönheit bewirken“, der negative Pol ist „energisches Begehren“. So wie es auch bei den Haupthindernissen keinen „guten“ positiven Pol gibt, weil das Positive auch nur durch das Spektrum von Angst bestimmt ist, das durch das spezielle Haupthindernis beschrieben wird, so kann keines der höheren Zentren einen „schlechten“ negativen Pol haben, weil alle höheren Zentren direkt mit den primären Bausteinen des Universums – Wahrheit, Liebe und Schönheit – verbunden sind.

 

„Schönheit bewirken“, als positiver Pol ist das Erkennen und Schaffen von Mustern, die von solcher Harmonie sind dass sie wirklich als „einfach wunderschön“ erlebt werden. „Energisches Begehren“ ist der Weg, der zu dieser Erkenntnis führt.

 

Der Grund, warum Begehren als „negativ“ bezeichnet wird, liegt lediglich darin, dass es noch einen „Abstand“ eine „Differenz“ zur Schönheit gibt, die jedoch auf dem Weg des Begehrens immer kleiner wird. Unser sehnsüchtiges Streben, unsere Begeisterung weist uns den Weg.

 

Streben, als Weg zur Schönheit, wird begleitet durch alles, was vergnüglich, freudig und spielerisch ist. Schönheit wird entdeckt durch Anstöße und Impulse und "gelebt" durch teilen und durch Beteiligung und Einbeziehung anderer, nicht durch fordern, wegnehmen und manipulieren oder durch Getriebenheit, Druck, Nötigung oder Zwang.

 

Streben beschreibt einfach den Teil von euch, der zusammen mit der Essenz euer Leben kreiert und der im natürlichen Fluss von Bewusstsein, Kreativität und Entscheidungen den Weg zur Schönheit zeigt.

 

Strebsamkeit ist der Teil von euch, der weiß, dass ihr auf diesem Weg nicht „auf Rosen gebettet“ seid und dass der Weg nicht „mit Gold gepflastert ist, um euch dadurch zu zeigen wo es lang geht, der aber auch weiß, dass ihr diesen Weg sozusagen mit Gold gepflastert hinter euch lasst, weil es euer Weg war und darauf kommt es einzig und allein an.

 

Streben nach Schönheit bedeutet, auf die stillen Impulse zu achten, ihnen zuzuhören, genauso wie auf freundliche Hinweise und Aufforderungen und gleichzeitig Gelegenheiten zur Beteiligung von anderen zu nutzen.

 

Für die alte Seele, die „nicht mehr arbeiten müssen sollte“, wie in unserem derben Beispiel vorhin erwähnt, kann sich Sehnsucht und Begehren verlagern von der Notwendigkeit zu arbeiten, hin zu Tätigkeiten, die dann wichtiger oder wertvoller erscheinen.

 

Nutzt die wenigen Stunden des Tages, die nicht mit Verpflichtungen gefüllt und frei von Arbeiten sind, für eure Sehnsüchte, euer Begehren, eure Wünsche eure Kreativität und eure Freude und nicht für Gejammer, Unzufriedenheit und Querelen. Es ist eure freie Entscheidung.

 

Lasst eure Entscheidungen, euer Handeln, eure Gedanken und Worte, eure Ausdrucksformen, Motivation, Absichten usw. bestimmt sein durch eure Wünsche, die im Einklang sind mit dem Teil von euch, der Schönheit sucht, erschafft und teilt.

 

Wenn Schönheit das Erkennen von Mustern ist, dann sind eure Wünsche „bewusste Beiträge“ zu diesen Mustern.

 

Die alte Seele, die auf ihrem Weg ist sich über Leiden und Schmerz als primäres Steuerungselement hinaus zu bewegen und Schönheit wertzuschätzen, hat erkannt, dass sie oder er eine ganze Bandbreite von Erfahrungen macht, die sowohl vom lange vertrauten Schmerz als auch von der neuen Beziehung zur Freude erfüllt sind, die sie jetzt „nach Hause“ führt.

 

Für alle, die sich noch entfernt fühlen von der Schönheit, sei darauf hingewiesen, dass ein herzhaftes Lachen oft den Weg öffnet und klarer macht. Lachen ist die biologische Erwiderung auf Einssein, Schönheit und Energie. Jede Form von Humor ist eigentlich nur die unerwartete Auflösung eines Paradoxes.

 

Wir wissen, es kann jetzt vielleicht für euch makaber wirken, aber selbst das Schlimmste im Leben ist aus Sicht der Essenz immer alberner, komischer, amüsanter und witziger, als aus der Sicht der Persönlichkeit.

 

Das soll die Perspektive der Persönlichkeit nicht schlecht machen oder herabsetzen, aber je weiter die alte Seele ihre Essenz manifestiert, desto eher kann sie die Kämpfe, das Ringen, Abrackern und das Sorgen mit größerer Leichtigkeit sehen.“

Ein paar Anmerkungen von mir zum Verständnis:


Für MICHAEL ist "Schönheit" - einer der Bausteine des Universum - ein Synonym oder Sammelbegriff für die reiche Palette von erfreulichen Eigenschaften, Erscheinungen und Existenzen. Wonach der Mensch strebt, ist abhängig von seinen Wertvorstellungen und Glaubenssätzen.

 

Im Verlauf der Entwicklung eines Menschen ändern oder verschieben sich diese. Ob es Zufriedenheit, Glück, Harmonie, Erfüllung, Reichtum oder Erfolg ist, sagt noch nicht viel aus. Glück ist für jeden Menschen etwas anderes, Reichtum ebenso. Jeder Mensch definiert für sich seine Werte und Ziele, nach denen er strebt. "Schönheit" steckt in allem, wenn man nur darauf achtet, kann man sie überall entdecken.

 

Wieder einmal ist es die Perspektive, die wir einnehmen, die darüber entscheidet, ob wir leiden oder uns freuen. Es ist der enge oder einseitige Blick auf Situationen und Erlebnisse, die uns in die Leidensfalle tappen lässt, diese Betrachtungsweise haben wir so gelernt und uns daran gewöhnt.

MICHAEL zeigt eine Alternative, von der er selbst sagt, dass erst das Bewusstsein der fortgeschrittenen alte Seele offen dafür ist, zunehmend dem Weg der Freude zu folgen. Es schadet jedoch für mich nicht, wenn auch erwachsene Seelen eine Richtung gezeigt bekommen, auch wenn sie diesen Weg noch nicht gehen mögen.

 

Vielleicht haben sie dann Verständnis, für Menschen, die ihnen zuerst egoistisch, selbstbezogen und wenig empathisch oder liebevoll erscheinen, wenn sie nicht mit in Gejammer und Klagen einstimmen und sich nicht von ihrer harmonischen, freudvollen und spielerischen Betrachtungsweise des Lebens abbringen lassen wollen. Jeder ist auf seinem eigenen Weg. Man kann sich jederzeit dafür entscheiden, sein Leben nicht mehr nur durch Leiden, sondern auch durch Freude bestimmen zu lassen. Es ist eure Entscheidung und jede Entscheidung ist gültig.

 

 

In der gleichen Channeling Sitzung wurden einige Zusatzfragen gestellt. Ich werde das hier demnächst noch ergänzen.

[scan] www.seele-verstehen.de

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Die Systematik der Seele, so wie MICHAEL sie uns vorstellt, ist unter der Überschrift "Matrix" dargestellt.


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